Minister Klug bietet Sturm Graz Dienstwagen für Auswärtsfahrten an

„Des muass eh da Steierzohler pecken“, blinzelte Minister Klug schelmisch den Journalisten bei der Pressekonferenz zu. Klug gilt seit Jahren als Sturm Graz Anhänger und bot seine Unterstützung bei den Transfers zu Auswärtsspielen an. „In meiner Limousine kann man locker 8-10 Personen transportieren. Der Chauffeur muss halt zweimal fahren. Kaviar, Lachs und Sekt. Wir können alles bieten, damit es sich aushalten lässt. Sollte ein Sieg gelingen, können wir zum Feiern mit dem Dienstwagen nach Südtirol oder Frankreich reisen. Da kennen wir schon den Weg und das Beste: Es kostet weder mir noch Sturm Graz einen Cent. Tanke, dem Steuerzahler.“

Von Seiten der Grazer erntet der Minister viel Lob: „Nomen est omen. Der Gerry findet in jedem System ein Schlupfloch. Er ist ein echtes Vorbild, wenn es darum geht (unsere und seine) Kosten zu sparen.“

Zugute kommt dem Minister die Lahmarschigkeit der österreichischen Bürger, die sich, mit Genuss einen riesig gesetzten Haufen auf den Kopf schei… lassen.

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