WAC forciert Erderwärmung um sich Rasenheizung zu ersparen

„Mia Kärntner wordn schon imma a wiffes Volkale“, mit diesen Worten eröffnete Obmann Jürgen Schratter das erste offizielle WAC-Plastikmüllverbrennungsfest am Vorplatz der Lavanttal-Arena. Hintergrund dieser Aktion ist die Idee der Wolfsberger das Klima in Ost-Kärnten innerhalb der kommenden 5 Jahre um 3-4 Grad zu erwärmen, um sich die Kosten für die Rasenheizung zu ersparen.

„Wir werden ein riesiges Loch in diese verdammte Ozonschicht sprengen. Alle Bürger sind aufgefordert ihre Fahrzeuge über Nacht laufen zu lassen, nach dem Motto „loss lei lafn“. Wir machen alles was Dreck macht, haben sogar schmutzige Gedanken. Ich fordere alle Mitbürger auf, geht mit euren Kindern in den Wald ein bisserl zündeln. Ab sofort ist das Rauchzeichen als Kommunikationsmittel in Kärnten wieder aktuell!“, zeigt sich der sonst so besonnen Präsident Riegler als Motivator. „Wir werden heuer erstmals unseren Innovationswettbewerb „Rauch, Feinstaub, Gas, uns hilft ein jeder Schaß“ veranstalten und haben bereits den Katalysator unseres Mannschaftsbus ausgebaut und ihn in die Luft gesprengt.“

Unterstützung bekommt der Bundesligist vom Leiter der Kärntner Umweltbehörde DI Tschabuschnig: „Man muss sich nur vorstellen wie viel Energie so eine Rasenheizung frisst. Wenn es dem WAC tatsächlich gelingt das Ozonloch zu vergrößern und so jährlich den Energiebedarf aufgrund der nicht notwendigen Rasenheizung so gering zu halten, wäre das ein riesiger Dienst an „Mutter Natur“. Wir überlegen Präsident Riegler mit dem Kärntner Landesverdienstabzeichen zu ehren. Außerdem kann der Verein mit einer saftigen Förderung rechnen. 99% des Einkaufspreises, der nicht gekauften Rasenheizung werden vom Land Kärnten gefördert.“

Vergünstigter Eintritt für Kettenraucher, Stadionverbote für Menschen die als Beifahrer, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder sogar zu Fuß zu den Heimspielen kommen und eine Stadionzeitung, die auf nicht recyclebarem und mit dem giftigen Bisphenol A-versetztem Atompapier gedruckt ist. Man merkt an allen Ecken und Enden, dass es den Kärntnern ernst ist, wenn es um ihre Umwelt geht.

Die Lavanttal-Arena bleibt auch in Zukunft ohne Rasenheizung

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